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Aktuelle News! Aktuelle News!! Aktuelle News!!!

Aktuelles

Gesamt: 175 Treffer

2019

07 Mar

Glyphosat und die Transparenzbestrebungen, die Zweite gute Entscheidung!

Gem. ad-hoc Meldung msn.com hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) per Urteil das öffentliche Interesse an Studien über die Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat hervorgehoben. Das Gericht erklärte heute am Donnerstag die Entscheidungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) für nichtig, mit denen unter anderem Europaabgeordneten der Zugriff auf Studien über die krebserregende Wirkung des Mittels verwehrt wurde. Das Interesse der Öffentlichkeit bestehe gerade auch darin zu verstehen, in welcher Weise die Umwelt beeinträchtigt werden könne. (Az. T-329/17 und T-716/14). Das Urteil ist noch anfechtbar, was sicher geschehen wird, Warum wohl?

maltCert Institut unterstützt alle Bestrebungen zur Reduzierung/Minimierung/Verbot und eine umfassende Transparenz gegenüber B2B und B2C.

2019

06 Mar

Glyphosat und Co in der EU, neues Regelwerk für Pestizidzulassungen

Bürgerbegehren in der EU sind doch mit Erfolg möglich. Das zeigt die von der EU nunmehr beschlossene Regelung zum Ende der "Geheimhaltung von Industriestudien im Zulassungsverfahren". Künftig müssen Studien unabhängig Ihres Ergebnisses bereits bei Initiierung und im Ergebnis veröffentlich werden. Unabhängig vom Ergebnis und ob es dem Auftraggeber passt oder nicht. Transparenz ist gut, maltCert Institut GmbH sieht hier große Chancen für eine demokratisch legitimierte Pestzidnutzung bzw. Pestizideinschränkung.

2019

04 Mar

Namhafte Brauerei sucht zertifiziertes Malz

Deutsche Brauerei sucht 6.000mt Pilsner Malz aus zertifiziertem Produktionsbetrieb ab 05/2019, ratierlich 1/12 bis 04/2020 bei garantierter Abnahme wegen Ausstoßzuwachs. Auditierung der Betriebsstätte und Vorab-Qualitätskontrolle gem. Vorgaben. Meldungen/Offerten über info@malt-cert.de.

2019

01 Mar

MOSH & MOAH und das ALARNA Prinzip zur Minimierung von kanzerogenen Kontaminationen

Mineralölbedingte Kontaminationen von Lebensmitteln sind ein schwerwiegendes Risiko für Lebensmittelproduzenten. Analytische Verfahren decken mittlerweile selbst geringste Kontaminationen auf. Eine EU-weite Festsetzung von Höchstmengen wird aktuell vorbereitet. Kontaminationen können durch unsachgemäßen Einsatz von Schmiermitteln entstehen und sind ein erhebliches Risiko. Der ausschließliche Einsatz von H-1 Schmierstoffen ist nicht überall möglich.

maltCert Institut GmbH macht in Ihrem Auftrag eine Schwachstellenanalyse und zeigt Ihnen Möglichkeiten der Optimierung und Risikominimierung im Sinne des ALARNA prinzips, damit auch Ihr Produkt keine ungeklärten kanzerogen-Restrisiken birgt.

2019

01 Mar

Cashback and More* Intensiv-Mälzerei-Audits

maltcert Institut Gmbh freut sich Brauereien das "Cashback and More" Auditierungssystem im Detail vorzustellen. Brauereien werden hierdurch in die Lage versetzt Vorteile aus einer Intensiv Auditierung zu ziehen und somit "unter dem Strich eine deutliche Kosteneinsparung" bei gleichzeitig deutlich verbesserter Information und Sicherheit bezüglich dem eingesetzten Rohstoff Malz zu erhalten. Fragen Sie uns direkt an, wir freuen uns auf Ihren Auftrag!

2019

17 Feb

Futtermittelüberwachung findet verstärkt Salmonellen in Futtermitteln

Zukünftig veröffentlicht die behörde Warnungen bei festgestellten Regelverstößen von im Handel befindlichen Futtermitteln, auch bei Verdachtsfällen. Mälzereien, Mühlen und Futtermittelindustrie sind hier im Fokus.

MaltCert Institut GmbH steht Ihnen für eine Problem und Lösungsanalyse inkl. Monitoring und Checklisten-Audit zur Schwachstellenanalyse gerne zur Verfügung.

2019

15 Feb

Anbau- und Ernteergebnis bei Sommergerste in 2018 weiter rückläufig

Die Gesamtmenge der geernteten Gerste liegt auf dem Niveau des Vorjahres.

Der Vergleich zu 2017 (-14% Sommergerste) zeigt, dass der Trend zu weniger SG und mehr WG im Anbau, auch weiterhin fortgeschrieben wird.

2013

07 Aug

Deutsche Wintergerste 2013 ist im Silo

Die Ernte der Wintergerste ist praktisch abgeschlossen.Abgeerntet wurden 1,2 mio ha, das entspricht einem plus von rund 10% gegenüber dem Vorjahr und bedeutet eine Angleichung an die Jahre vor 2012. Der durchschnittliche Ertrag der aktuellen Ernte in Deutschland liegt bei 6,5 t/ha, daraus resultiert eine Erntemenge von 7,8 mio t. Die Hektolitergewichte gehen von 60 bis 70 kg/hl und liegen im Mittel bei 65 kg. Die Erntebedingungen brachten Feuchtgehalte von 12-15 % und machen Trocknungen nicht notwendig.

2013

27 Jul

Futtergerste 150 €/t - Braugerste 200 €/t

Die Prämie für Braugerste bewegt sich aktuell in Richtung 50 €/t.

Die Anbaufläche für deutsche Sommergerste liegt in 2013 laut Statistischem Bundesamt bei 360.000 ha, das sind 40 % weniger als in 2012, im langjährigen Mittel -25%.

Teilweise wird dieses minus durch die Ausweitung der Wintergerste ausgeglichen.

Sommergerste wurde im Anbau auch in Dänemark, Frankreich, Österreich, Tschechien, und der Slowakei reduziert. Nur England verzeichnet eine Steigerung der Fläche. EU weit wird mit einer SG Ernte von 31 mio t grechnet, in Deutschland mit 2,0 mio t. Die Preise für SG in Brauqualität bewegten sich trotz einer nur durchschnittlichen Ernte auf 200 €/t zu, dem Trend der Getreidenotierungen insgesamt folgend.

2013

25 Jul

Fungizide schädigen Bienenvölker

Bienen sind für den Kreislauf der Natur unentbehrlich. Gleichzeitig sind sie durch verschiedene Umwelteinflüsse in ihrem Bestand unter Druck geraten. Nachdem die EU bereits den Einsatz von bestimmten Insektiziden eingeschränkt hat, kommt eine neue Studie vom Bee Resaerch Center in Beltsville USA zu dem Ergebnis dass auch Fungizide mit dem Wirkstoff Pyraclostrobin die Bienen direkt schädigen und dreimal so häufig wie in Vergleichen die Krankheit Nosema auslösen.

Fungizide mit dem Wirkstoff Pyraclostrobin sind in der EU seit 2004 zugelassen. Im Sinne der Fusariosenbekämpfung in Getreide könnte eine etwaige Einschränkung des Mittels durchaus Auswirkungen haben.

2013

19 Jul

Ernte 2013 - aktueller Stand

Die Ernte der Wintergerste hat begonnen. Begünstigt durch das derzeitige Wetter kann das Getreide trocken eingebracht werden.

Sommergerste wird wegen des zeitlichen Vegetationsrückstandes von 10-14 Tagen, ab Mitte August geerntet werden.

Die Preise im Terminmarkt sind auf Talfahrt, Braugerste notiert bei 200 €, der Abstand zu Futtergerste ist größer als im Vorjahr.

2013

17 Jul

Europäische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie auf dem Weg zu Null Emissionen

EU-Projekt Greenfoods

Petra Dabelstein Pressestelle
Hochschule für Technik Stuttgart

Europäische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie auf dem Weg zu Null Emissionen von fossilem CO2.

In den nächsten zweieinhalb Jahren wird ein neues EU-finanziertes Projekt eine Reihe von Aktivitäten anbieten, die die europäische Lebensmittel- und Getränkeindustrie dabei unterstützen, ihre Wettbewerbsfähigkeit mittels höherer Energieeffizienz und geringerer Kohlendioxidemissionen zu verbessern.


2013

03 Jul

Regionale Landwirte sehr aktiv im Umgang mit dem Thema Fusariosen

Das Thema Fusariosen und Mykotoxinbelastung des Getreides wird von den Landwirten deutschlandweit ernst genommen und diskutiert. Das zeigen Informationsveranstaltungen und Veröffentlichungen aus ganz unterschiedlichen Regionen.

2013

02 Jul

Getreide-Ernte 2013 : hohe Mengenerwartung, Preise sinken, Qualität noch unsicher

Für alle Getreidearten wird in 2013 mit einer mengenmäßig sehr guten Ernte gerechnet.

Die global hohe Erwartung beim Mais wird einen Preisdruck auf Weizen und auch Gerste auslösen.

Am internationalen Gerstenmarkt könnte sich die Versorgungslage deutlich verbessern.

Die Qualität läßt sich heute noch nicht zureichend abschätzen


2013

20 Jun

Fusarien-Info auf das smartphone

Die Schweizer "Bauernzeitung" informiert über das dort bereits arbeitende, moderne Fusarien Monitoring für Weizen.

Gerade rechtzeitig zur Weizenblüte bietet Agroscope die FusaProg Beratung als Webapplikation für smartphones an.

Abrufbar sind die Tageswerte und Karten zum Infektionsrisiko sowie DON Belastungsprognosen für bereits registrierte Parzellen. Neu ist die Möglichkeit zur ad hoc Risikoeinschätzung einer neu gemeldeten Parzelle für jeden beliebigen Standort in der Schweiz, der danach automatisch vom GPS des Smartphones erfasst wird.

FusaProg WebApp und die Fusa Prog Light Version im Internet, können kostenfrei genutzt werden.

Gesamt: 175 Treffer
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